Exkursion ins Ahrtal stärkt Austausch in der Großregion

Im Rahmen des INTERREG Großregion geförderten Projektes „YesWiClim“ organisierte das Institut fir Biologesch Landwirtschaft an Agrarökologie Luxemburg (IBLA a.s.b.l.) eine Fachexkursion in das deutsche Ahrtal. 28 Winzerinnen und Winzer sowie Fachvertreterinnen und -vertreter aus Luxemburg, Belgien und Deutschland nahmen teil, um Einblicke in die besonderen Herausforderungen des Steillagenweinbaus zu gewinnen und den grenzüberschreitenden Austausch zu stärken.

Erste Station war das Weingut Kriechel in Ahrweiler. Im Rahmen eines Impulsvortrags von Paul Gieler, mit begleiteter Weinprobe, erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Geschichte und Besonderheiten des Ahrtals. Die Region ist geprägt von vielfältigen Schieferböden und einem hohen Anteil an Rotweinsorten. So werden auf rund 80 % der Rebfläche insbesondere Spät- und Frühburgunder angebaut. Historische Terrassenanlagen und aufwendige Handarbeit kennzeichnen den Weinbau in den Steillagen.

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podcast: biologische pflanzenschutzmittel – hoffnungsträger mit hürden

In dieser Folge von „FiBL Focus“ geht es um die Suche nach wirksamen, biologischen Lösungen gegen Pflanzenkrankheiten und Schädlinge. Diese sollen umweltverträglich und wirtschaftlich tragbar sein. Ein spannendes Beispiel ist unser Projekt TASSILI!

Gemeinsam mit dem Luxembourg Institute of Science and Technology – LIST und der Université de Reims Champagne-Ardenne erforschen wir natürliche Wirkstoffe aus Hülsenfrüchten als nachhaltige Alternative.

Mehr dazu in der neuen Folge von FiBL Focus!

Unsere Forscherinnen Steffi Zimmer und Hanna Heidt geben Einblicke in unsere Arbeit und Barbara Thüring von der Pflanzenschutzgruppe des Research Institute of Organic Agriculture (FiBL) ergänzt spannende Untersuchungen zu Botanicals und Mikroorganismen, besonders zur Mehltaukontrolle.

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Lauschtert eran an de podcast vum radio 100,7

Vill Ranner bedeit och vill Piff an en intensiven Ubau vu Fuddermais. Mee wat bedeit dat fir d’Waasserqualitéit vun onse Baachen a Flëss? Wéi eng Mesurë kënne geholl ginn, fir d’Flëss ze schützen a wat ass dovun och wierklech ëmsetzbar?

D’Stéphanie Zimmer schwätzt d’Bio-Approche un, dass d’Unzuel vun de Ranner un d’Fläch vu Gréngland gekoppelt sollt sinn a méi divers opgestallte landwirtschaftlech Betriber eng Alternativ duerstelle kënnen. Lauschtert eran an de Podcast vum radio 100,7 a maacht Iech e Bild.

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